BezeichnungInhaltBezeichnungInhalt
Name:2012/054  
Art:Antrag  
Datum:15.02.2012  
Betreff:Verkehrssituation Einmündung Hauptstraße / L 410
Untergeordnete Vorlage(n) 2012/054/1
DokumenttypBezeichnungAktionen
Dokument anzeigen: Antrag Dateigrösse: 10 KB Antrag 10 KB

Begründung:

 

Diese Einmündung stellt eine besondere Gefahrenstelle dar. Täglich kommt es dort zu problematischen Situationen.

 

Die Hauptstr. mündet in die L 410 und zwar in einem Winkel von ca. 45 Grad in Richtung Süden Hotteln /
Bledeln. Damit das Einbiegen aus Richtung Müllingen insbesondere für Busse erleichtert wird, ist der Einmündungstrichter sehr groß, was die Orientierung erschwert. Es ist hier nicht ersichtlich, wo die Mitte des Trichters ist und wo sich ein Kraftfahrer einordnen soll, der aus Richtung Ingeln kommend nach links abbiegen will.

Die geschlossene Ortschaft Ingeln-Oesselse endet unmittelbar vor der Einmündung, auf der L 410 ist die Geschwindigkeit auf 70 km/h limitiert.

 

Die Gefahren werden in der Regeln von Fahrzeugführern verursacht, die mit relativ hoher Geschwindigkeit aus Richtung Süden kommend nach links in die Hauptstrasse einbiegen, dabei den kürzesten Weg nehmen und mit Fahrzeugen in Konflikt geraten, die sich mittig – wo immer das auch ist- einordnen, um Richtung Norden weiter zu fahren.

 

Es ist offensichtlich, dass es hier mehrfach täglich insbesondere im Berufsverkehr zu gefährlichen Situationen kommt. Auf der L 410 hat es in letzter Zeit schwere Unfälle im Zusammenhang mit dieser und der Einmündung der K 266 in die L 410 gegeben, die allerdings nicht unbedingt mit fehlenden Markierungen in Verbindung stehen.

 

Es wird gebeten, die Verkehrssituation zu überprüfen und die Orientierungsprobleme im Einmündungsbereich mindestens durch eine Markierung besser durch eine Verkehrsinsel zu beseitigen.

 

 

gez. Michael Riedel                                                 gez. Wolfgang Zingler

Vorsitzender der SPD-Fraktion                             Bündnis 90 / Die Grünen

 


Antrag:

 

Die Verwaltung der Stadt Laatzen wird beauftragt, mit den zuständigen Behörden zu prüfen, ob durch die Aufbringung einer Fahrbahnmarkierung die Verkehrssituation an dieser Gefahrenstelle verbessert werden kann.