Betreff
Sanierung der Nordstraße
- Anfrage der CDU-Ortsratsfraktion
Vorlage
191/2010
Art
Anfrage
Untergeordnete Vorlage(n)

CDU

Ortsratsfraktion Gleidingen

 

 

Textfeld: Fraktionsvorsitzender
Friedrich-Wilhelm Knust
Ritterstr. 14
30880 Laatzen
Tel.: 05102/2880

Herrn Bürgermeister

Thomas  Prinz

Herrn Ortsbürgermeister

Peter Jessberger

Stadt Laatzen

Marktplatz 13

 

30880 Laatzen                                                                                    Gleidingen, 09.05.2010

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sehr geehrter Herr Ortsbürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

bezüglich der Erneuerung der Nordstraße ergeben sich nach einer Ortsbesichtigung folgende Fragen:

 

Wer wählte die eingebauten Pflastersteine aus?

Sind diese seitens der Stadt vorgegeben gewesen oder Ergebnis der Ausschreibung?

 

Vom welcher Lebensdauer dieser eingebauten Steine geht die Stadt Laatzen aus?

 

Erfolgte durch die Verwaltung eine ordnungsgemäße Abnahme der Arbeiten?

 

Wurden in diesem Zusammenhang schon Beschädigungen wie Frostschäden an den neu verlegten Pflastersteinen festgestellt?

 

Dabei muss aufgefallen sein, dass ein Teil der benutzten Betonsteine durch Einschlüsse auf der Oberfläche potentiell frostgefährdet sind. Wurden hier bereits vorbeugende Maßnahme initiiert?

 

Allein durch die bestimmungsgemäße Benutzung der Straße scheint es zu Absplitterungen an Steinkanten gekommen zu sein. Handelt es sich hierbei vielleicht um Materialfehler oder mangelhafte Verlegung?

 

Hätten diese Schäden bei Verwendung anderer Steine vermieden werden können?

 

Wer trägt die Kosten für das Auswechseln beschädigter Pflastersteine, ggfls. auch nach Ablauf der Gewährleistungen nach VOB?

 

Wurden die Arbeiten mit den Straßenbau ausführenden Firmen bereits abgerechnet?

 

Sind für den Ausbau Am Steinacker und Immengarten die gleichen Pflastersteine ausgeschrieben und bestellt worden oder sind hier im nächsten Jahr ähnliche Mängel zu erwarten?

 

In Anbetracht der zu erwartenden Kostenrechnungen an die Anwohner, welche schließlich den der Kosten zu tragen haben, sollten diese Fragen sowohl im Ortsrat, als auch im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz beantwortet werden.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Im Auftrag

 

 

 

Rolf Pieper